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Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)

Bei jedem Menschen nimmt mit zunehmendem Alter der Kalksalzgehalt im Knochensystem ab. Geht der Kalksalzverlust über das normale Maß hinaus, so bezeichnet man dies als Osteoporose.

Schmerzen und Wirbelbrüche sind oft die ersten Symptome bei einer fortgeschrittenen Erkrankung. Frauen in und nach den Wechseljahren sind deutlich häufiger betroffen als Männer.
Nur durch Knochendichtemessung kann ein Frühstadium der Osteoporose erkannt werden.
Seit einigen Jahren gibt es wirksame Behandlungen, um einen osteoporotischen und damit bruchgefährdeten Knochen wieder aufzubauen.

Wobei ist Knochendichtemessung – Osteodensitometrie sinnvoll und vorteilhaft?

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Aufbauspritzen für Gelenke / Knorpelschutztherapie


Knorpelgewebe wird, genau wie das Knochengewebe, ständig ab- und aufgebaut. Dieser Prozess verläuft sehr langsam, da die Versorgung von Knorpelgewebe mit Blutgefäßen nicht so gut ausgeprägt ist. Wird das Gleichgewicht zu Lasten des Aufbaus gestört, so entsteht durch beschleunigte Abnutzung ein Gelenkverschleiß (Arthrose).

Da der Knorpel in den Gelenken den Knochen schützend wie ein Polster überzieht, sind im Falle des Knorpelabbaus Entzündungen die schmerzhafte Folge. Arthrosen sind typische Verschleißerscheinungen und gehören zu den häufigsten Zivilisationserkrankungen.

Übergewicht, Nikotinabusus, Bewegungsmangel, Fehlernährung, Überbelastung, Rheuma und Fehlhaltung sind neben dem normalen Alterungsprozess die häufigsten Gründe.

Durch eine Hyaluronsäure-Injektionsbehandlung wird die "Schmierfähigkeit" der Gelenkflüssigkeit verbessert, der natürliche Alterungsprozess lässt sich hinauszögern.

Anwendungsgebiete:

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Stoßwellentherapie

Die Nutzung von Stoßwellen in der Medizin begann Anfang der 80er Jahre in der Urologie. Mit großem Erfolg wurden Stoßwellen zur Zertrümmerung von Nierensteinen eingesetzt. Anfang der 90er Jahre begann sich die Stoßwellentherapie in der Orthopädie zu etablieren:
Mit Hilfe der „heilenden Wellen“ konnten nicht heilende Knochenbrüche schneller zur Ausheilung gebracht werden - Stoßwellen beschleunigen den Heilungsprozess im Körper, die Selbstheilungskräfte werden in Gang gesetzt. Der Stoffwechsel verbessert sich, die Durchblutung wird gesteigert, geschädigtes Gewebe regeneriert sich und heilt aus.

Anwendungsgebiete:

In der Regel werden 3 Behandlungen notwendig. Bereits nach 2 Behandlungen berichten 80% der Patienten über deutliche Schmerzlinderung.

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Pulsierende Magnetfeldtherapie

Nach aktuellen Schätzungen leiden acht bis zehn Millionen Menschen in Deutschland an chronischen Schmerzzuständen.
Die pulsierende Magnetfeldtherapie kommt dabei zunehmend in Arztpraxen zum Einsatz.

Warum die Magnetfeld-Therapie einen allgemeinen schmerzlindernden Effekt unabhängig von der Schmerzursache hat, ist letztlich noch nicht geklärt.
Hormone und andere Botenstoffe scheinen dabei eine besondere Rolle zu spielen.

Anwendungsgebiete:

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Kinesiologisches Taping

Verfahren:
K-Taping wird mit einem speziell gefertigten elastischen, wasserresistenten und atmungsaktiven Tape durchgeführt. Dieses spezielle Tape ermöglicht eine gleichbleibende Wirkung während normaler Belastung wie Sport, Arbeiten, Duschen, Physiotherapie usw.
Das Tape nimmt durch bestimmte Klebetechniken Einfluss auf das Zusammenspiel von Muskelspannung, Gelenkstellung, Bänderspannungen und Nerven. Über das elastische Tape und die spezielle Anlagetechnik werden Haut und Gewebe angehoben. Dadurch können Gewebeflüssigkeiten besser abfließen und die Zirkulation wird verbessert. Selbstheilungskräfte werden angeregt und Schmerzrezeptoren werden entlastet.

Anwendungsgebiete:

Anwendungsintervall:
In der Regel sollen 3 Behandlungszyklen durchgeführt werden, d.h. das K-Tape sollte im Wochenabstand angelegt werden.

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Reflextherapie

Pathologie:
Zwischen Nerven und Muskel bestehen reflexartige Verbindungen. Wenn diese Harmonie gestört ist, entstehen schmerzhafte Verspannungen (Muskelhartspann) und ein schmerzhafter Reflex in den Nerven.

Verfahren:
Mittels feiner Spritzen wird ein schmerzlösendes Medikament in den Schmerzort injiziert. Sie unterbrechen den Teufelskreis von Muskelkrampf und Nervenreizung. Diese sehr zielgenaue Schmerzbehandlung wurde aus der Neuraltherapie nach Hunecke weiterentwickelt.

Ziel:
Harmonisierung von belasteter Muskulatur, Lösung der Verkrampfung, Beseitigung von Störfeldern, Schmerzreduktion, punktgenaue Wirkung direkt am Schmerzort ohne systemische Nebenwirkungen.

Anwendungsgebiet:
Schmerzen am Haltungs– und Bewegungsapparat

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Unterstützende Vitaminkur in der Schmerzbehandlung


Wichtige Stoffwechselprozesse des Körpers werden nur bei optimaler Versorgung mit den Vitaminen B6, B12 und Folsäure gewährleistet.

So ist Vitamin B6 beteiligt an der Bildung von Antioxidantien, der Produktion von Neurotransmittern ( z.B. in der Schmerzverarbeitung ) und der Produktion der Hormone Melatonin, Serotonin und Dopamin. Vitamin B12 ist wichtig für die Blutbildung und die Zellneubildung und -teilung, die Produktion von Neurotransmittern, für das normale Wachstum ( z.B. Muskelaufbau ) und für den Erhalt und die Erneuerung der Nervenscheiden ( Myelin ) im Nervensystem. Folsäure ist essentiell für die DNA-Synthese, die Zellneubildung, die Blutbildung und die Gewinnung des Neurotransmitters Actetylcholin.

Falsche Ernährungsgewohnheiten, Rauchen, Resorptionsschwäche bei Menschen über 60 aber auch bestimmte Medikamente ( z.b. Säureblocker bei chronischen Magenleiden ) können zu einem Mangel an einem oder aller dieser Vitamine führen.

Ergebnisse einiger Studien belegen, dass die Gabe von Vitaminen im Rahmen einer adjuvanten Schmerztherapie die Intensität von Schmerzen reduzieren kann oder den Bedarf von Schmerzmitteln reduzieren hilft.

Auch bei der Behandlung sogenannter Neuropathien ( nervenbedingter Schmerz ) gehört die Gabe dieser sogenannten neurotrophen Vitaminkombination seit Jahrzehnten zu den klassischen Therapieverfahren.

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High-Power-Lasertherapie


Die High-Power-Lasertherapie mit OptonPro bietet ein sehr breites Therapiespektrum: hochwirksame Schmerztherapie mit lokaler Wirksamkeit direkt am Schmerzort und mit systematischer Schmerzhemmung. Neben der analgetischen (schmerzlindernden) Wirkung erzielt die Biostimulation eine rasche Regeneration des Gewebes.

Eine Lasertherapie besteht aus 6 Behandlungen von jeweils etwa 15 Minuten.

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ACP - Therapie (Autologes Conditioniertes Plasma)


Anwendungsbereiche

ACP-Behandlung an Muskeln, Sehnen und Bändern
Eine häufige Ursache bei Verletzungen des Bewegungsapparates sind biomechanische Über- oder Fehlbelastungen. Die Muskulatur reagiert mit Zerrungen und Faserrissen. Bei Sehnen kann es zu Entzündungen, andauernden Reizzuständen oder Einrissen kommen. Bei diesen Indikationen kann die ACP- Behandlung zur Beschleunigung des Heilungsprozesses eingesetzt werden.

ACP – Therapie bei Arthrosen
Alterungsschäden, genetische Veranlagungen, überhöhte einseitige Belastung oder Unfälle können zu Abnutzungserscheinungen am Gelenkknorpel führen. Dieser als Arthrose bezeichnete Verschleiß kann jedes Gelenk betreffen. Die ACP-Therapie kann bei Arthrose bedingten Beschwerden zu guten Ergebnissen führen.

Behandlungsablauf und Wirkmechanismus
Eine kleine Menge Blut (15 ml) wird mit Hilfe einer speziell entwickelten Doppelspritze aus der Armvene entnommen. Anschließend wird das Blut mittels Zentrifugation getrennt. Hierbei wird der Teil des Blutes separiert (Plasma), der die körpereigenen, regenerativen sowie arthrose- und entzündungshemmenden Bestandteile enthält. Im Vergleich zum Vollblut, enthält das Plasma eine erhöhte Anzahl Thrombozyten (Blutblättchen). Anschließend wird das Plasma mit Hilfe der Doppelspritze abgetrennt und durch den Arzt in den betroffenen Indikationsbereich unter sterilen Bedingungen injiziert. Die eingespritzten Blutblättchen beginnen nun, die Heilungs- und Regenerationsprozesse zu unterstützen und zu beschleunigen. Eine vorübergehende Schmerzzunahme für die Dauer von 24 bis 48 kann auftreten und zeigt die beginnende Heilungsreaktion im Gewebe.

Meist sind zwei bis fünf Behandlungen im 7-10 tägigen Rhythmus zielführend. Jede Behandlung nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch.

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Proliferationstherapie (Prolotherapie)


Anwendungsbereiche

Wirkmechanismus
Die exakte Injektion von Thrombozyten angereicherten Blutplasma (ACP) an die Ansätze der schmerzauslösenden Bänder, Sehnen oder Gelenkkapseln bedingt einen Reiz im entsprechenden Gewebe, den der Körper mit einer Regeneration und einem Wachstum von Kollagen–Zellen Typ I beantwortet. Durch diesen Reparaturvorgang kommt es zum einen zu einer Schmerzreduktion, zum anderen zu einer Stabilisierung des Gelenkes oder Wirbelsäulenabschnittes. Im Gegensatz zu eher kurz wirksamen Kortison haltigen Injektionen, ist der Therapieeffekt bei der Proliferationstherapie nachhaltig. In Nachuntersuchungen zeigt sich auch Jahre nach der Behandlung eine anhaltende Schmerzreduktion.

Behandlungsablauf
Vor jeder Behandlung erfolgt eine genaue Untersuchung und Lokalisierung der schmerzauslösenden Strukturen. Anschließend erfolgt eine Probeinjektion mit einem Lokalanästhetikum (Procain oder Carbostesin) in die entsprechenden Indikationsbereiche. Bei Wirksamkeit dieser Probeinjektion wird in einer zweiten Sitzung die Injektion von Thrombozyten angereicherten Blutplasma an diese Strukturen erfolgen. Dieser Vorgang kann mehrfach wiederholt werden. Während und nach der Behandlung erfolgt zur Stabilisierung der Muskulatur die Verordnung von Krankengymnastik. Dieses Verfahren ist sehr gut verträglich. Eine vorübergehende Schmerzzunahme für die Dauer von 24 bis 48 kann auftreten und zeigt die beginnende Heilungsreaktion des Gewebes.

Meist sind drei Behandlungen im 7-10 tägigen Rhythmus zielführend.
Jede Behandlung nimmt etwa 20 Minuten in Anspruch.